Die Hände als Repräsentanten in der Trauma Psychotherapie in Göttingen

Vom Trauma zu befreitem, erfüllendem Leben

Es gibt keinen schädlicheren Einfluss auf die Entwicklung eines Kindes als feindselige, kalte oder gleichgültige Beziehungsangebote von wichtigen Bezugspersonen. Ob einem Subtiles oder Grausames angetan wurde, Trauma kann die Folge sein. Menschen, die daran leiden, brauchen Mitgefühl.

Die gute Nachricht ist, dass Trauma mit Klopfen, Achtsamkeitsbasierte Psychotherapie (IFS) und Hypnotherapie günstig zu beeinflußen ist.

Klopfen zur Behandlung von Trauma nutzen

Erfahrungsgemäß ist Klopfen (PEP – nach Dr. Michael Bohne) ein sehr robustes Verfahren, um emotionale Erregungszustände zu beruhigen und dissoziativen Zusänden zu begegnen. Da Angst, Schrecken, Hilflosigkeit, Ohmacht, Scham- und Schuldgefühle – wie alle Gefühle – zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen bestehen erscheint es nur logisch, den Körper bei der auflösenden Bearbeitung von Ängsten mit einzubeziehen.

Mit achtsamkeitsbasierter Psychotherapie in Göttingen Trauma lindern

Die „Achtsamkeitsbasierte Psychotherapie IFS“ eignet sich ideal zur Behandlung von Trauma . Die Grundlage von IFS ist das Erfahren und Erkennen, dass unsere Psyche von ganz unterschiedlichen Seiten „bevölkert“ wird: Von hilflosen, wütenden, traumatisierten Anteilen als auch von äußerst kompetenten Seiten, die in der „Bewältigung des Schlimmen“ ihre Kraft gezeigt haben. Die Trauma-tragende Seite lebt noch immer im Schrecken der Vergangenheit, in einer albtraumartigen Welt. Ist es vielleicht möglich, diese (noch immer) in der Vergangenheit fest steckende Seite zu befreien?

Richard Schwartz der Begründer des IFS entdeckte in der Arbeit mit seinen Klient*innen eine innere „Instanz“, die keine Seite, kein innerer Anteil ist. Es ist der seelische „Kern“ des Menschen, das durch Schicksalsschläge nicht verletzt werden kann. Es ist das „Immer-Heile“, Unverletzliche in uns. Es ist erlebbar als Achtsamkeit, reine Präsenz, Mitgefühl, Weisheit, Liebe, Mut und Stärke. Das Selbst – als die heile und heilende Instanz in uns – erinnert an die Idee buddhistischer Traditionen, die dem Menschen „Buddha-Natur“ zuschrieben.

In der IFS -Therapie wird wieder und wieder auf das Erleben des Selbst fokussiert und aus dem Selbst heraus in Kontakt zu Anteilen getreten. Dies vermag wahre Heilung zu bringen. Das Selbst hat die Kraft und das Mitgefühl, mit inneren verletzlichen, traumatisierten Anteilen fürsorglich zu kommunizieren, ohne das erlittene Leid in irgendeiner Weise zu relativieren. Das Selbst hat die Stärke und Diplomatie, strenge, harte und kritische innere Anteile aus ihren nicht mehr benötigten extremen Beschützer-Rollen zu entlassen, ohne die Kraft von ihnen zu verlieren.

Mit Hilfe des Hypnotherapie – ein Aspekt der Psychotherapie – können wir die Erfahrung von Sicherheit, Geborgenheit, Humor und Leichtigkeit systematisch aufbauen und in der Textur unseres Organismus einweben.

Traumatische Verletzung und Ängste

Ängste gehen immer mit einem erlittenen Trauma einher. Ein erlittenes Trauma, ob durch einen Schock oder durch Störung der Bindungen des Kleinkindes zu seinen bedeutenden Bezugspersonen führt zu massiven Unsicherheitsgefühlen, die mit starken Ängsten einher gehen.

Traumatische Verletzung und Depression

Trauma, das in den ersten Lebensjahren entstanden ist und sich durch Störung der Bindung des Kindes zu bedeutenden Bezugspersonen kennzeichnet,  liegt häufig am Grunde einer chronischen Depression.

Angst, Schrecken, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Scham- und Schuldgefühle effektiv behandeln: Trauma-Behandlung mit Psychotherapie in Göttingen

Traumatische Verletzung und Depression

Trauma, das in den ersten Lebensjahren entstanden ist und sich durch Störung der Bindung des Kindes zu bedeutenden Bezugspersonen kennzeichnet,  liegt häufig am Grunde einer chronischen Depression.

Traumatische Verletzung und Esssucht

Beim sogenannten Bindungstrauma kommt es häufig zu einem tiefen Gefühl des Mangels und Nicht-Genug-Seins. Eine damit einhergehende Esssucht kann der Lösungsversuch sein, diese schmerzhaften Gefühle zu beruhigen.